Wie viele Schwerter werden in Kriegen zwischen Anhängern und Gegnern von Sonnenbrand gebrochen? Einige behaupten, dass die Sonnenstrahlen für die Haut wie Luft notwendig sind – sie regen die Durchblutung und den Stoffwechsel an, geben einen gleichmäßigen gesunden Ton an und beseitigen geringfügige Defekte und schaffen schließlich eine gute Stimmung, die sich positiv auf das Aussehen auswirkt. Andere argumentieren, dass die Sonne vorzeitige Hautalterung verursacht, Falten erzeugt und Sommersprossen und Pigmentflecken belohnt und manchmal sehr schlechte und sogar tödliche Witze mit dem Körper spielt. Wie dem auch sei, eines ist klar: Das Sonnenbaden ist ein wesentlicher Bestandteil der Entspannung, egal in welche Richtung Sie sich entscheiden. Damit die „Kommunikation“ mit der Sonne für Sie fruchtbar sein kann, ist es nützlich, einige einfache Regeln zu kennen – sie helfen nicht nur, sich vor den negativen Auswirkungen des Sonnenlichts zu schützen, sondern erhalten auch einen hervorragenden kosmetischen Effekt – die begehrte pfirsichbraune Bräune.

Genaue „sichere“ Stunden sind schwer zu bestimmen, aber die meisten Ärzte sind sich einig, dass das Bräunen von Mittag bis 16:00 Uhr vermieden werden sollte.

Wende dich der Geographie zu

Zunächst ist es notwendig, den Grad des Sonnenschadens zu bestimmen. Das Licht brät unseren Planeten umso mehr, je näher es ihm ist. Wenn man sich daran erinnert, dass die Erde die Form einer Kugel hat, ist es offensichtlich, dass ihre Mittellinie – der Äquator – so nahe wie möglich an der Sonne liegt. Wenn also der Wunsch, den Körper als Ganzes und insbesondere die Haut zu schonen, den Wunsch nach exotischen Äquatorialgebieten überwältigt, wählen Sie ein Land aus, das einigermaßen weit vom Äquator entfernt ist, für das es nützlich ist, sich auf den Globus zu wenden.

Praktisch gesehen ist die Sonnenstrahlung in Kroatien weicher als in Italien, in Italien – weicher als in Tunesien, in Tunesien – noch weicher als auf den Malediven.

Wenn Sie jedoch unkontrolliert von den Seychellen angezogen werden, aber nicht vorzeitig altern möchten, ist dies kein Grund, sich auf eine Reise zu verweigern. Es reicht aus, die notwendigen Maßnahmen für eine sichere und hochwertige Sonneneinstrahlung zu ergreifen.

Die beste Zeit für Sonnenbrand

Bei der Wahl der besten Bräunungszeit (was natürlich nicht die Röstfähigkeit der Sonne bedeutet, sondern deren minimal schädliche Wirkung auf die Haut), sollten Sie sich darauf konzentrieren, wie hoch die Sonne über dem Horizont ist. Genaue „sichere“ Uhren sind schwer zu bestimmen, aber die meisten Ärzte sind sich einig, dass das Bräunen von Mittag bis 16:00 Uhr vermieden werden sollte. Dann steht die Sonne im Zenit, die schädliche Infrarotstrahlung erreicht ihr Maximum und die Strahlen treffen fast im rechten Winkel auf die Haut.

Am Strand ist es natürlich klüger, sich auf die eigenen Gefühle zu verlassen: Im Hochsommer ist das Mittelmeer ab 11 Uhr morgens merklich heiß, und wenn Sie empfindliche Haut haben, sollten Sie sich lieber unter einem Regenschirm bewegen. In ähnlicher Weise ist es besser, nach dem Abendessen gut nach etwa 17 Uhr an den Strand zu gehen, wenn die Sonne untergeht, und die Auswirkungen sind minimal.

Sicherheitsvorkehrungen

Die grundlegende Wahrheit für einen sicheren Aufenthalt am Strand – die Verwendung von Sonnenschutzmitteln und Kopfbedeckungen. Ein Hut, eine Mütze oder ein Tuch tragen zum Schutz der Haare bei, die ohnehin keine Bräune bekommen, in der Sonne jedoch merklich zerstört werden. Ein Sonnenschutzmittel reduziert das Verbrennungsrisiko auf ein Minimum – seine Verwendung ist besonders wichtig für Menschen mit empfindlicher Haut und kleine Kinder. Der SPF-Faktor kann gesenkt werden, wenn sich die Haut an die Sonne gewöhnt. Dafür ist es ratsam, mehrere Gelder in das Resort mitzunehmen.

Vergessen Sie nicht, dass die Bereiche mit dünner Haut – um Augen, Ohren und Lippen – immer mit einem SPF-Faktor von mindestens 30 geschützt werden müssen.